Reisen, Fotos,Bücher
 Reisen, Fotos,Bücher                   

FOTO-Geschichten

Zu dieser Reise möchte ich mal keinen Bericht verfassen. Stattdessen werde ich  euch zu einigen  meiner Fotos Infos/Wissenswertes  erzählen und interessante LINKS setzen, um euch auf diese Weise Land,Leute und Kultur näher zu bringen.

Anlass für diese Foto-Hintergrundgeschichten ist das Foto, mit dem ich den Reigen beginne: Fensterputzer, die in den Tod stürzten.

Gedenken an Fensterputzer

Am Dienstag, den 16. Oktober besuchten Gerd und ich das Emirates Palace Hotel. Als wir draussen Fotos machten, entdeckten wir an einem der Wolkenkratzer zwei kleine bewegliche Punkte. Bei näherem Hinsehen stellten wir fest, dass dies zwei Fensterputzer sind. Wir staunten nicht schlecht. In dieser Höhe und dann auch noch bei dieser Hitze (um die 40°) zu arbeiten, muß der Wahnsinn sein! Wir keuchten schon vom Nichtstun und schwitzten, obwohl wir in der erfrischenden Brise der vielen Springbrunnen-Fontänen standen. Was müssen diese beiden da oben wohl empfinden, dachten wir uns.Was für ein anstrengender, gefährlicher Job! Und ich versuchte, sie so gut wie möglich ran zu zoomen. Zwei Tage später entdeckten wir dann einen Artikel in der Tageszeitung The National , in dem vom tödlichen Sturz zweier Fensterputzer berichtet wurde. Das ging uns echt unter die Haut!

Diese beiden Arbeiter waren sog. expatriates/expats Gastarbeiter. Und da sind wir schon bei einem sehr heiklen Thema. Rund 80% aller Arbeiten werden von Ausländern erledigt.Überall, wo es körperliche Arbeiten zu verrichten gibt, ob in Hotels,im Hoch/Tief/Strassenbau , am Hafen, in den Shoppingmalls oder an Tankstellen etc...überall  dort sieht man sie: die Inder,die Pakistani, die Phillippinen,Thailänder etc. Aber egal, wie lange sie in den Emiraten leben, eine Einbürgerung ist i.d.R. nicht möglich für sie. (Ausser in Dubai auf Palm Jumeirah z.B. können Gastarbeiter Land erwerben und erhalten dadurch einen Residenz-Status für 99 Jahre).

Laut Dumont Reiseführer( Autor G.Heck) arbeiten in jeder Emiratifamilie durchschnittlich 4 Gastarbeiter(Hausmädchen,Chauffeur,Gärtner). Vor allem in der Immobilienbranche wird knallhart mit diesen "Ausländern" umgegangen. Siehe z.B. diesen Artikel  aus der Süddeutschen. Da die meisten aber in den Emiraten besser verdienen, als in ihren Heimatländern, bleiben sie. Jedoch leben sie weit unter dem Status der Einheimischen...Weiterer Artikel zum Thema.

Auch anlässlich des Baus der Guggenheim-und Louvre-Depandencen gab es internationale Proteste von Künstlern gegen die Ausbeutung der Bauarbeiter.

Saadiyat Island und was dort alles entsteht, sorgt für viel Kritik.

Obige Fotos sind den vielen Gastarbeitern gewidmet, die in Abu Dhabi für den reibungslosen Ablauf sämtlicher Alltagsarbeiten zuständig sind,die Wolkenkratzer hochziehen, Strassen bauen,den Schmutz beseitigen, Lebensmittel ausliefern, und nicht zuletzt auch für das Wohl von uns Touristen sorgen!

So viel/wenig zu einem sehr komplexen Thema. Aber hier geht es ja eigentlich um Reiseerlebnisse und nicht um Politik und Wirtschaft ;-)

FALKEN/FALKNEREI

In Abu Dhabi ist der Falke nicht nur Wappentier, sondern auch eine Art Statussymbol. Ursprünglich wurde die Falknerei von Beduinen betrieben, um Nahrungsmittel zu beschaffen. Aus dieser Tradition, des Abrichtens von Falken zum Jagen, entstand im arabischen Raum die Verehrung dieser edlen Vögel. Heutzutage werden sie als Haustiere gehalten, wie bei uns Hund oder Katze. Ebenso wie wir diese verhätscheln,hegen und pflegen und zum Tierarzt fahren, wird in Abu Dhabi der Falke gehalten. Nur, dass diese Vögel bis zu 30.ooo € kosten können und von den reichen Scheichs entsprechend behandelt werden.

Nach wie vor werden sie aber auch zur Jagd eingesetzt und zwar nicht nur in Abu Dhabi selbst, sondern auch in anderen Ländern. Fliegt ein Falkenbesitzer in ein anderes Land, darf der Falke mit ihm im Passagierraum sitzen. Der Falke hat sogar seinen eigenen Reisepass!.Eigens für Falken gibt es daher sogar eine spezielle Klinik in Abu Dhabi City, die von der deutschen Ärztin Dr. Margit Müller geleitet wird. Dieses Hospital ist das weltweit anerkannteste dieser Art und es werden auch Führungen für Touristen angeboten.


Unsere Falkenbegegnung fand jedoch im Qasr-Al-Sarab statt, wo es einen eigenen Falkner gibt, der uns viel Wissenswertes über die Vögel erzählen konnte. Selbsverständlich bot man uns auch an, einen der Falken einmal zu halten!

900 Gramm wog der Falke, den man hier sieht und den wir halten durften. Sein Gefieder war ganz fein und seine Augen tiefbraun und sehr wachsam.

DATTELN und KAFFEE

Diese beiden Lebensmittel werden in den Emiraten meist zusammen angeboten und in jedem  guten Hotel steht eine Kanne Kaffee und eine Schale mit Datteln für die Gäste bereit. Die Dattelpalme ist eine jahrtausendealte Kulturpflanze, deren süße Früchte neben Kamelfleisch-und Milch zu den Grundnahrungsmitteln der Wüstenstaaten gehört. Die Früchte sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen,enthalten ca. 70% Zucker und können zu unterschiedlichen Gerichten verarbeitet werden.

Ein arabisches Sprichwort sagt:

"Die Dattelpalme steht mit den Füßen im Wasser und mit dem Haupt in der Glut der Sonne." In Abu Dhabi findet man Dattelhaine vor allem in den Liwa-Oasen, wo sie auch als Schutzwall gegen die hohen Dünen fungieren und in Al Ain, der Oasenstadt an der Grenze zum Oman. Von hier kommen die besten Datteln sagt man. Zusammen mit dem arabischen Kaffee werden die Datteln jedem Gast angeboten. So süß die Datteln, so bitter kommt einem der Kaffee vor. Er heisst

Qahwa und wird nach einem speziellen Verfahren geröstet. Die Beduinen taten dies über offenem Feuer. Der Röstungsgrad entscheidet über den Geschmack.

Oftmals wird dem Kaffee noch Kardamom zugesetzt. Wer es selbst mal ausprobieren möchte, findet hier entsprechende Infos.


EMIRATES PALACE Hotel/Zur Schau gestellter Edelkitsch

Der Besuch dieses Hotels der Spitzenklasse steht wohl auf dem Programm jedes Abu Dhabi Touristen. Ist es doch neben der Moschee das bekannteste Gebäude und zugleich das rennomierteste der Stadt, ja des gesamten Emirats.Es gehört der Regierung und wird von der Kempinsky-Kette gemanagt. Hier werden neben den normalen Hotelgästen auch Staatsgäste empfangen und so war auch Frau Merkel schon einmal zu Gast in diesem Hause.

Es liegt an einem ca. 1,5 km langen Privatstrand, kann per Hubschrauber angeflogen oder per Yacht angesegelt werden, besitzt einen Park, in dem Tausende von Palmen Schatten spenden und viele Springbrunnen vor sich hinplätschern...Ganz zu schweigen von dem vielen Gold, das hier nicht nur an der Fassade reichlich verarbeitet wurde. Es heisst, dass alles, was hier wie Gold glänze, auch Gold sei!

Die  zentrale Kuppel ist höher als der Petersdom, 100.000 qm Marmorboden wurde verlegt und ca. 2000 Angestellte verwöhnen hier die Gäste, die in über 300 Zimmern untergebracht werden können. Für die Herrscher der Nachbaremirate stehen immer einige Suiten zur Verfügung, die sich von Sicherheitspersonal abgeschirmt ,in separaten Flügeln des Gebäudekomplexes. befinden.

Wir waren hier nur als Zaungast,also sprich als Tages-Besucher, die einen Kaffee und einen Snack in einem der Cafe´s im Innern zu sich nahmen. Natürlich haben wir uns vorher in der Hotellounge umgesehen und die Eingangshalle mit allem Schnickschnack begutachtet. Wir waren hier auch auf Toilette und haben die goldenen Wasserhähne und chic gestylten Waschbecken bestaunt.

Aber mal ehrlich: was teuer ist und viel kostet, muß nicht unbedingt gut aussehen... Sowohl vom Interrieur, als auch von der Architektur her wirkte alles nur protzend und gediegen auf uns.Museal und langweilig. Eine Atmosphäre, in der wir uns eher unbehaglich fühlten.

Und was die 120 Küchenchefs hier täglich auftischen, möchten wir eigentlich gar nicht wissen. Das Chicken Sandwich war jedenfalls fettig und schmierig von zu viel Mayonnaise..das haben wir schon viele Male andernorts besser gegessen..

Mehr Fotos und Fakten zum Hotel findet ihr hier.

ABBAYAs,Burqas und Co.

Zu diesem Thema findet sich derart viel und manches Widersprüchliche in den Weiten des WWW, dass ich hier lieber nichts dazu schreibe! Die Gefahr, dass es was Falsches sein könnte, ist mir zu groß. Wer sich für die Unterschiede interessiert, kann u.a. auf islam-pedia.de ein paar Erklärungen finden. Auf dem Foto hier sieht man mich in der Scheich- Zayed -Moschee. Ich trage eine Abbaya, einen schwarzen Mantel mit angenähtem Kopftuch. Diese Bekleidung haben wir in Abu Dhabi sehr oft gesehen.Meist in Kombination mit modischen Accessoires wie chicen Handtaschen,i-pod-Stöpseln im Ohr,das Kabel lässig über den Mantel hängend, das kleine moderne Gerät stolz tragend wie ein Statussymbol. Oft mit einer glitzernden Kette versehen. Und immer bltzten fantastische Schuhe unten raus. Oft schauten auch top frisierte Haarsträhnen aus den Tüchern. Ich fand jedenfalls,dass die Dhabi´n ganz elegant und kess mit den Stoffen des Mantels spielten und selbstbewußt und modern wirkten,trotz Abbaya, oder wegen? ;-)

DIE WÜSTE

Die Wüste, die man in Abu Dhabi vorfindet, nennt man Rub-al-Khali.

Die Rub Al Khali ist die größte Sanddünenwüste der Welt mit ca. 780.000 qkm und bis zu 300 m hohen Dünen. Sie erstreckt sich über Teile des Jemens, weite Teile Saudi Arabiens,Teile des Sultanats Oman und die VAE.

 

Sie ist rund 1000 km lang und zieht sich bis zu 500 km in die Breite. Man könnte auch sagen, sie ist etwa so groß, wie Belgien,Niederlande und Frankreich zusammen. Also wenn das nicht eine Riesenfläche ist!

Im Südwesten Abu Dhabis findet man einen ca. 120 km langen Oasengürtel vor. Diese Oasen zu Liwa gehörend, sehen jedoch ein wenig anders aus, als wir das möglicherweise erwarten. Sie sind kleine Orte, die sich entlang einer langen,gut ausgebauten mehrspurigen Strasse aneinanderreihen, die mitten durch dieses Gebiet führt. Rechts und links der Fahrbahn sieht man die zahlreichen Dattelhaine,durch artesische Quellen gespeist, teilweise auch Felder, die von den Bewohnern bestellt werden. Oftmals gehen schmale Wege ab an deren Ende man Kamelfarmen sieht, oder einfach nur Dünen, soweit das Auge reicht.

Wir waren an einem Tag nah an der saudischen Grenze, weitab der letzten Oase. Selbst dort war die Strasse noch asphaltiert. Der Wind wehte aber Sand auf die Fahrbahn,so dass man doch ein wenig das Gefühl für die Naturgewalt Wüste bekam. Wir stiegen aus und liefen eine Weile durch den meterhohen Sand. Die Sonne stach gewaltig und es blieb bei einem kleinen Spaziergang...



Unsere Unterkunft befand sich mitten in den Dünen und wir hatten die Gelegenheit, von dort aus am Abend eine kleine Wanderung auf die höchsten Sandberge der Umgebung zu unternehmen. Wir starteten rechtzeitig, um den Sonnenuntergang von ganz weit oben zu erleben. Zwar taten das auch noch ein paar andere Gäste, aber die Dünenlandschaft ist so weitläufig, dass jeder sein stilles Plätzchen finden konnte,ungestört von anderen. Von solch einem Aussichtspunkt gelang mir leider nur ein Sonnenuntergangsfoto, das ich mag.Ich war zu beeindruckt von dem, was ich sah und hatte keine Lust, den Moment mit Rumhantieren an der Kamera zu zerstören...

Unnötig zu erwähnen, was für eine faszinierende Stimmung über allem lag, als sich die Sonne langsam hinter den Dünen verabschiedete und es allmählich kühler wurde. Wir zogen unsere Schuhe aus und spürten den feinen,vom Wind glatt geschliffenen Sand an den Sohlen. Die anderen Gäste machten sich nach und nach auf den Rückweg. Gerd und ich liefen aber noch weiter Richtung Unendlichkeit. So weit, dass man nichts mehr sehen konnte, ausser Sand,Sand,Sand und einen Himmel voller Sterne! Zu hören war

N I C H T S.....Die Faszination der Wüste erschliesst sich in solchen Momenten!

An manchen Stellen entlang eines Dünnenkamms ging es extrem steil abwärts und man blieb knietief im Sand stecken. Das kennt man sonst nur von Schnee!

Aber man fühlte sich auch wie in einem riesigen Sandkasten, irgendwie zum Herumalbern aufgelegt ;-) Und so stapften wir eine Weile mit hochgekrempelten Hosenbeinen durch den Tiefsand.  Schliesslich machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel, denn allmählich wurde es stockdunkel und die Orientierung wurde schwierig. Ein paar Hügel weiter und man sah die Beleuchtung der Anlage und somit war keine Gefahr in Verzug. Der Rückweg, dünenabwärts war dann ein Kinderspiel. Der Aufstieg hatte uns hingegen ein wenig aus der Puste gebracht...

 

Lesestoff zum Thema Wüste findet ihr hier.

Sheikh-Zayed-Grand-Mosque

Diese Moschee zu besuchen, gehört für alle Touris zu den Must-See-Zielen der V.A.E. Auch für uns war klar, dass wir uns dieses Bauwerk ansehen würden, gehört es doch zu den größten,teuersten,eindrucksvollsten Gebäuden der(arabischen) Welt.

Rund 40.000 Gläubige finden in ihr Platz. Weithin sichtbar sind ihre 82 Kuppeln, die 4 riesigen Minarette; alles in strahlend-weißem Marmor gepaart mit Gelbgold.

Ebenso wie die Moschee in Muscat, die wir im Oman besichtigten, hat auch diese hier einen extrem wertvollen Kristallüster von Swarowski unter der Hauptkuppel (sowie einige kleinere im Vorraum und seitlich ) zu bieten; einen gigantischen Teppich, viel Gold, viel Geklitzer.... Sie soll die drittgrößte Moschee nach denen in Mekka und Medina sein. Man hat 38 verschiedene Architekturfirmen und Tausende von Arbeitern aus unterschiedlichsten, auch europäischen, Ländern an Planung und Bau beschäftigt. Die Moschee hat ihre eigene website, auf der ihr weitere Fakten findet.

Zum Besuch der Moschee gehört das Einhalten bestimmter Regeln. So mußte ich mich als Frau komplett verhüllen (Abbayas kann man kostenlos am Eingang leihen. Man bekommt Ankleidehilfe).Aber auch Männer müssen einen dresscode befolgen (siehe Fotogalerie!).

Die Moschee war extrem gut besucht. Mehrere geführte Touren fanden parallel statt. Ganze Schulklassen waren unterwegs...und man hörte ein buntes Sprachengemisch rund um einen herum. Besucher aus aller Welt strömten zu diesem gigantischen Gebäudekomplex. Und wir mittendrin...Bei gut 40°C. Aber wie schnell vergißt man die Hitze..sobald man den Wagen geparkt hat, wird man mit dem Besucherstrom mitgerissen. So viele Eindrücke.So viel zu hören, zu sehen....da fällt die banale Tatsache, dass man schwitzt wie verrückt nicht mehr ins Gewicht ;-)

Anders als im Oman beim Besuch der Sultan-Qaboos-Moschee, war es hier nicht möglich, innezuhalten. Momente der Ruhe und des Sich-Besinnens konnte man vergessen. Zu geschäftig und ganz und gar nicht leise ging es hier zu; sowohl aussen, als auch im Innern. Das fanden wir sehr schade. Gerne hätte ich die Größe, die beeindruckende  Schönheit des Saals mit seinem handgeknüpften Teppich, den vielen Säulen, den fantastischen Leuchtern intensiver auf mich wirken lassen. Das war leider nicht möglich.

Diese Moschee wurde u.a. auch gebaut, um damit zu protzen; zu zeigen, wie viel Geld man in den V.A.E. auszugeben bereit ist für das heiligste Gebäude des Landes. Man wollte muslimische Nachbarländer ebenso beeindrucken wie das nicht-islamische Ausland. Das ist zweifellos gelungen. Aber es sprang auf uns kein Funke über. Wie anders ist es, in einer jahrhundertealten Kirche zu stehen!

Den Atem der langen (Bau-) Geschichte zu spüren, teilweise auch den modrigen Geruch

der Vergangenheit, gepaart mit den Gerüchen der Neuzeit( dem Gestank der Abgase, die durch die offnenen Türen wehen..)...In dieser neuerbauten Moschee fehlt der Charme, der Esprit, das Spirituelle...

Interessant wäre als Vergleich und Kontrast zu diesen Protzbauten, ein Besuch in einer alten/kleinen Moschee, die nicht in wenigen Jahren und mit viel,viel Geld hochgezogen wurde. Eine Alltagsmoschee, wie man sie in jedem kleinen Dorf, in jedem Stadtviertel findet. Leider ist dort der Besuch für nicht-Muslime untersagt.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Tina Becker-Schäfer

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.