Reisen, Fotos,Bücher
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BUCHTIPPS 2014

Ab Mai 2014 schliesse ich den Buchblog. Es ist mir einfach zu zeitintensiv...sorry...

 

 

 

Neue Bücher, die das Fernweh wecken... Bücher für Weltenbummler,Aussteiger,Traumrealisierer... und solche, die es gerne täten...

Gerade sind wieder einige Bücher im Malik Verlag erschienen, die allesamt mein Interesse weckten. Als erstes lese ich nun das Buch Weltenbummler,

in dem eine Familie von ihrer knapp 3 Jahre dauernden Reise erzählt,bei der sie

60 ooo km zurücklegten in einem knallroten Mercedes Laster,Baujahr 1965.

Klappentext: " Mit Kleinkindern auf große Fahrt - einfach drauflos, mit offenem Ende. Unmöglich? Heike und Tom Praschel hatten den Mut. 2010 brechen sie mit Paula (1), Emma (3) und Sarah (16) und ihrem Husky auf - im leuchtend roten Mercedeslaster, Baujahr '65. Ihr Ziel: zunächst die Mongolei. Die Reise führt sie in die Türkei und den Iran über Usbekistan, Sibirien und das Altai-Gebirge und schließlich sogar weiter nach Kanada, in die USA bis nach Mexiko." (Quelle: Malik)

Danach widme ich mich dann entweder Timmerberg oder Varty...Schau´n mer mal.

Für Interessierte  habe ich hier die links zu Märchentante,Sultan,Harem,bzw. zum Ranger im Londolozi Game Reserve/am Rande des Krügerparks.

1001 Granatapfelkern

"Zu ihrem 25. Geburtstag bekommt Mina von ihrer Mutter Darya ein ganz besonderes Geschenk: den idealen Heiratskandidaten. Doch Mina möchte keine arrangierte Ehe eingehen. Nach einer Kindheit in Teheran und vielen Jahren in New York will sie ihr Leben endlich selbst in die Hand nehmen. Aber wohin gehört sie wirklich? Auf der Suche nach ihren Wurzeln reist sie gemeinsam mit ihrer Mutter in den Iran. Es ist eine Reise, die tief in die Vergangenheit führt und beiden Frauen den Weg in die Zukunft weist …"(Quelle:randomhouse).

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es am Schluss ein wenig zu gefühlsduselig zuging. Aber es ist durchaus mehr als eine berührende Mutter/Tochter-Geschichte. Die Reise verändert beide Frauen auf eher subtile Weise und bringt Mutter und Tochter einander näher. Mir gefielen vor allem die Passagen, in denen aus der Tochter-Sicht über das Alltagsleben im Iran erzählt wird. Da sind zum einen die Erinnerungen an die Zeit um den politischen Umbruch herum (1978) und dann die Begegnung mit dem Iran im Jahre 1996, in dem nichts mehr ist, wie damals und in dem noch so viele Menschen leben, die den beiden Hauptfiguren nahe stehen und einen unverstellten Blick auf das Land werfen lassen.

 


J.Masson:Pastis für den Commissaire:

Das ist Urlaubslektüre pur! Für mich war es vor allem eine Wiederbegegnung mit einer Region, in der wir mit unserem Hund viele schöne Urlaubswochen verbrachten.Alle Orte zu kennen, in denen ein Krimi spielt, ist einfach nett. Da kam so viel landestypisches Flair rüber, dass es Spass machte. Davon abgesehen ist aber auch der Plot gelungen und auch sprachlich fand ich es gelungen.

Handlungsorte: Contis Plage,Mimizan und Umgebung.

(Departement Landes, Region Côte Atlantique). Nichts für Hardcore-Krimifans, aber als leichte Zwischenmahlzeit empfehlenswert!

Nicht neu, aber aktualisiert und nun als TB-Ausgabe:

Privat war gestern / Schertz/Höch

Verlagsinfo:

Aktualisiert und erweitert – mit neuem Kapitel zur NSA-Affäre

Medien und Internet präsentieren intimste Details aus dem Leben von Prominenten und Normalbürgern. Unsere Privatsphäre wird zerstört, und wir sehen tatenlos zu. Der bekannte Medienanwalt Christian Schertz und sein ebenso renommierter Kollege Dominik Höch decken auf, warum der Verlust des Privaten für den Einzelnen und für die Gesellschaft katastrophal ist. Das Buch zeigt, was wir tun und was wir lassen müssen, damit unser Leben auch in Zukunft uns selbst gehört.(Quelle:Ullstein)

 

 

Auf den Spuren der Nomaden von Asien nach Europa

Tim Cope: Der Steppenreiter

 

Es ist schon ein Weilchen her, dass Gerd und ich die mehrteilige TV-Doku auf arte gesehen haben, in der über diese ungewöhnliche Reise berichtet wurde.

Aber der sympahtische Tim und seine tierischen Reisegefährten

(3 Pferde und ein Hund) sind uns in lebhafter Erinnerung geblieben.

Nun ist das Buch über diese 3 Jahre und 10 000 km lange Tour erschienen und ich habe es  gerne auch nochmal nachgelesen, was der junge Australier darin alles schildert.Die Stationen seiner Tour:

Mongolei-Kasachstan-Russland-Krim-Ukraine-Ungarn.

Er brach im Jahr 2004 im Alter von 25 Jahren auf, um sich auf die Spuren der mongolischen Steppenreiter

zu begeben. Das Ziel dieser Reise war laut seinen Angaben, diejenigen zu ehren, die seit Tausenden von Jahren mit ihren Pferden die Steppe bevölkern und ein Nomadenleben führen.

Dies ist eine unglaublich fesselnde Reiseerzählung, die den Leser mitnimmt durch  abgelegene Regionen der Erde, die oftmals alles andere als bequem zu bereisen sind. Tim schildert unterhaltsam und mitreissend seine Beweggründe, seine zahlreichen Begegnungen, seine Stunden alleine in den weiten der Steppe, seinen Kampf gegen Hitze,Eis und Sturm,Regen,Schnee,Matsch und Sand...

Das ganze wird durch zahlreiche Farbfotos,Übersichtskarten und ein umfangreiches Glossar abgerundet.

 


 

 

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