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Fortsetzung der Weltreise...

Frankreich

Bei Frankreich fallen mir sofort die unglaublich originellen Krimis

von Fred Vargas ein! Ihre Figuren sind skurril-liebenswert, ihre Geschichten aussergewöhnlich und es fehlt weder an subtiler Spannung noch an Humor.

Besonders hervorheben möchte ich

Fliehe weit und schnell, in dessen Handlungsverlauf eine Menge kurioser Gestalten auftauchen, die sich um einen nicht minder sonderbaren Kriminalfall gruppieren. Die Pest ist zurück in Paris! Wie kann das sein? Was ist geschehen, wer steckt hinter den perfiden Morden?? Vargas ist immer für originelle Titel und Themen gut und ich schätze sie sehr! Die krimi-couch-Redaktion offensichtlich auch!

Natürlich haben wir auch Simenon gelesen und seinen Maigret geliebt. Aber diese Krimis spielen in einer ganz anderen Zeit und sind aus heutiger Sicht ein wenig zu durchschaubar. Dennoch Klassiker des Krimi-Genres,die wir nicht unerwähnt lassen wollen.

 

Ganz und gar nicht kriminell, sondern liebenswert-charmant ist Hector, der Psychologe, der seinen Patienten das Glück predigt, aber selbst nicht recht weiß, was es eigentlich bedeutet,glücklich zu sein..Und sich dann auf eine Reise um die Welt begibt, um das Glück zu finden..

Eine wirklich nette Geschichte. keine hohe Literatur, aber ein Buch, das schmunzeln läßt und den Leser anregt, nach seinem eignen kleinen Glück zu suchen...

Francois Lelord,promovierter Psychologe, hat mit seinem Roman

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück einen Weltbestseller geschrieben, der die Menschen begeisterte und so folgten noch weitere Bände mit der Figur des Hector>


 



Dieses Buch ist ganz aktuell und hat Gerd extrem gut gefallen!

 

Der Autor versteht es, seine Leser in den Bann zu ziehen, indem er für permanente Spannung sorgt. Es werden viele Spuren gelegt,die Ermittler sind authentisch,die Atmosphäre fesselnd.

Schauplatz sind die franz. Pyrenäen im Winter. Zunächst wird der geschändete Kadaver eines Pferdes gefunden , aber schon bald überschlagen sich die Ereignisse.

Die Ermittlungen führen u.a in eine psychiatrische Anstalt, die weit abgelegen in den Bergen liegt, wo Europas gefährlichste Serienmörder behandelt werden.

Gerds Fazit: Das war Spannung pur,  mit vielen ungeahnten Wendungen und einem schlüssigen Ende.

Bernard Minier :Schwarzer Schmetterling



Kann man unter der Rubrik Frankreich Beauvoir und Sartre weglassen? Nein! Wir haben einige ihrer Titel gelesen, aber sie gehören nicht wirklich zu unseren ganz großen Favoriten.

Was mir am intensivsten in Erinnerung blieb, ist Beauvoirs Reisetagebuch durch Amerika.

Amerika Tag und Nacht, das sie während ihrer Reise quer durch die Staaten im Jahre 1947 verfasste.


Bei Frankreich und Literatur fällt einem heutzutage in erster Linie wohl

die Bestseller-Autorin Anna Gavalda ein, deren Roman

Zusammen ist man weniger allein, auch ein Kinoerfolg wurde.

Ich mochte das Buch und die Figuren zwar, aber es war mir etwas zu langatmig.

Besser gefallen hat mir Ich habe sie geliebt.

Und Ein geschenkter Tag.

 

 

Nicht zu vergessen das dramatische Leben der Madame Bovary, das Gustave Flaubert schildert. Für die Zeit, in der der Roman entstand

war die Lebensgeschichte von Emma geradezu revolutionär realitisch geschildert.

Ungeschönt schildert er das traurige,verzweifelt suchende Lieben und Leiden einer Frau. Große Literatur.Mich hat die Geschichte tief beeindruckt und aufgewühlt, auch wenn der Erzählstil recht gewöhnungsbedürftig war.

 

..hier wird es irgendwann mit GB weitergehn....

please be patient ;-))

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