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Favoriten NAMIBIA 2009-2011

Die Grootberg Lodge,die von der ansässigen Gemeinde mitgestaltet wird und daran auch finanziell beteiligt ist, hat uns in jeder Hinsicht überzeugt.

Sowohl ihr Konzept, als auch die Unterkunft als solches, beeindruckten uns.

Unter folgendem link ist nachzulesen, warum, das so war. Ich schildere bei der GEO ausführlich unsere Eindrücke dieser Lodge.

 

Besuch fand 2010 statt

Für Namibia-Reisende, die Seite an Seite mit Flußpferden übernachten wollen:

ein Zeltcamp direkt am Ufer des Okavango machts möglich.

Die Ndhovu Lodge bei Divundu bietet rustikales,naturnahes Ambiente.Ein Zelt mit eigenem Bad,kleiner Terrasse und nur wenige Meter vom Okavango entfernt, ist ein Erlebnis! Gegessen wird in der offenen Lounge, um einen großen Tisch sitzend mit anderen Gästen und einem oder mehreren Mitgliedern des Lodge-Teams. Das ist nicht jedermanns Sache, kann aber ganz unterhaltsam sein.

Besuch fand 2009 statt



Auch im trockenen Namibia fehlt selten ein Pool bei einer Unterkunft.

Hier, im felsigen Umfeld der Canon Lodge ,ein wahrer Genuß bei der meist großen Hitze !

Aber diese Lodge hat naklar noch mehr zu bieten, als einen großen Pool! Für uns war die Unterkunft wegen ihrer tollen Lage inmitten der roten Granitfelsen ein Hit! Siehe Bilder-Galerie! Obwohl sie sehr stark frequentiert wird (auch von Busgruppen) fanden wir es doch einmalig schön hier. Die Häuschen stehn in gebührendem Abstand voneinander entfernt und im Restaurant arbeiten genügend Leute, so dass es zügig voran geht bei den Bestellungen und am Buffet.

 

Besuch fand 2010 statt



Im Mai 2011 hatten wir während unserer 16-täg. Rundreise  insgesamt 10 verschiedene Unterkünfte.Hier stellen wir unsere Lieblinge vor:

VINGERKLIP LODGE

Vingerklip hat eine sehr ansprechende Anlage mit vielen Ruheplätzen, gepflegten Pools, tollen Ausblicken, einem Restaurant hoch auf dem Felsen, prima Wanderwegen ab der Lodge und, und und...

für uns eine Lodge zum hervorragend abhängen einerseits und andereseits auch ein Ort, an dem man aktiv werden konnte.

Eine Wanderung hoch zum Eagles Nest

(naja, eher Spaziergang mit Treppenaufstieg) und ein Gang zu der Vingerklip waren ein *Muß* für uns. Ansonsten sind wir hier richtig schön zum Entspannen gekommen.

Unser Chalet hatte eine schöne Aussichtsterrasse und war mit allem Nötigen eingerichtet. Klein aber komfortabel.

Das Essen im Restaurant wurde als Buffet angeboten und war gut. Nicht überragend im Angebot, aber auch nicht schlecht.

 

Für uns war der Aufenthalt hier wirklich ein durch und durch positives Erlebnis. Wir können die Lodge sehr empfehlen.

 

Wir waren mittlerweile 3 x dort .Das spricht für sich!

 

 

Beach Lodge/Swakopmund

Bereits 2010 waren wir hier. Da es uns gefiel, kamen wir wieder!

Wir hatten ein recht kleines Standard-Zimmer mit direktem Zugang zum Strand. Das Wetter war ideal und wir haben hier jede Minute ausgekostet.

Das Zimmer war modern eingerichtet und schön hell durch die große Fensterfront zum Freisitz. Das Bad war sehr überschaubar, aber es gab genug Ablagefläche und die Duschkabine war schön groß.Auch hier war es sehr hell durch ein großes, rundes Fenster an der Seite.

Das hauseigene Restaurant The Wreck, in dem wir sowohl frühstückten, als auch zum Dinner waren, ist absolut empfehlenswert! Das Essen, das uns hier serviert wurde, war für uns das beste während der ganzen Reise! Überraschend günstig war es übrigens auch! Das Restaurant ist öffentlich und war gut besucht. Reservierung angeraten!

Alles in allem: eine Lodge ohne unnötigen Schnickschnack, aber doch komfortabel und die Nähe zum Strand ist einfach wunderbar.

Hier waren wir 4 x ! Und es gefiel uns immer sehr gut.


In der Nähe von Sesriem waren wir 2011 zum 2.Mal in der schönen,kleinen

Hoodia Desert Lodge.

Hier stimmt für uns einfach alles: Lage,Atmosphäre,

Ausstattung,Essen und Umgebung.Bereits im Oktober 2010 sind wir hier für 2 Tage gewesen. Und so zog es uns nun nochmals dorthin.

Von hier sind es noch ca. 20 km bis zum Eingang zum Namib Naukluft Park und den Dünen von Sossusvlei. Für uns der ideale Standort,zumal es hier ruhiger zugeht, als direkt am Parkeingang.

Das Luxuszelt ist voll ausgestattet mit einem kingsize Bett,Tisch,Sessel,Klimaanlage,Kühlschrank.

Es gibt ein geräumiges Bad mit Dusche/WC und zusätzlich noch eine Aussenwanne, zum Duschen oder Baden unter freiem Himmel!

  2 x dort gewesen und 2 x vollauf begeistert!!

Im Caprivistrip hatten wir eine Unterkunft mitten im Kwando Schwemmgebiet
gebucht. Lt. Veranstalter hätte man in der Trockenzeit dort mühelos mit
dem Wagen vorfahren können. Wir hatten 2009 einen Polo und waren guter
Dinge...mußten dann aber feststellen, dass er den Tiefsand auf den
letzten km zur Mazambala Lodge
nicht bewältigt. Wir fuhren uns fest.Wir brauchten Hilfe von einem
Allrad, der uns rausziehen konnte. Lange Geschichte, kurz erzählt: nach
ca. 1,5 Std. für 5 km kamen wir schliesslich verschwitzt und verdreckt
an einem Campingplatz an. Dort, wo wir die Lodge vermutet hatten,fanden
wir lediglich einen Bootssteg...

wir mußten den Wagen abstellen,
das Gepäck umladen und wurden dann noch ca. 2 km über den Kwando
geschippert...bis die Lodge endlich in Sichtweite kam, ging die Sonne
schon fast unter. Ein langer,mühsamer Anreisetag...aber die Lodge lag
wirklich traumhaft! Unser Chalet war klein und sehr einfach
eingerichtet. Die Lounge, das Restaurant hingegen waren sehr gemütlich
auf einem Pfahlbau angelegt mit Rundumblick über den Kwando. Das Essen
war gut. Der Service sehr aufmerksam.

Etwas ganz Besonderes:

Unsere Reiseveranstalterin von Protea Tours hatte uns für die Mai-2011-Tour durch Namibia etwas ganz Ungewöhnliches empfohlen und gebucht:

die Villa Oleandra in Omaruru/Erongo-Berge.

Das Haus liegt am Ortsrand, in einem schön angelegten Garten mit Pool und Grillecke.

Es ist ummauert und ziemlich schattig gelegen. Aber die Einrichtung ist wirklich vom Feinsten! Neben einer voll ausgestatteten Küche mit Mikrowelle,E-Herd,Kühlschrank,Kaffeemaschine und sämtlichem Geschirr, bietet das Haus noch zwei Schlafzimmer, zwei Bäder, ein Büro und eine Lounge mit TV,Cd-Player und Kamin.

Ideal also für Selbstversorger. Wir haben an einem Abend die Küche auch genutzt. Anderntags holten wir uns eine Pizza und aßen draussen auf der Terrasse. Morgens haben wir ausgiebig gefrühstückt .Mußten jedoch alles selbst herrichten.

Das Haus wird von einer Haushälterin gepflegt, die die Betten macht und den Abwasch erledigt. Ansonsten ist ein housekeeper rund um die Uhr erreichbar: er wohnt in einem sep. Häuschen auf dem gleichen Gelände. Issak ist der Ansprechpartner für alles.

Ein sehr sympathischer und hilfsbereiter Mensch, mit dem wir uns abends gerne lange unterhalten haben.

Die Villa ist von der Einrichtung her ein wahres Schmuckstück.

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© Tina Becker-Schäfer

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