Reisen, Fotos,Bücher
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Cheetahs/Geparden

Unter diesem Menüpunkt möchten wir Bücher  und Projekte vorstellen, sowie ein paar Fotos dieser bedrohten Raubkatzen zeigen.

 

 

Geparden sind vom Aussterben bedroht. Dies ist mit ein Grund, warum wir sie hier vorstellen wollen. Ausserdem sind es meine Lieblingskatzen,weil sie so ganz anders sind, als Löwen oder Leoparden.Viel feinerer  Körperbau, anderes Jagdverhalten und eben das schnellste Landsäugetier der Welt.

 

Wir beobachten cheetahs gerne, würden aber nie eine der vielen Farmen in Namibia besuchen, auf denen sie als zahme Haustiere vorgeführt werden. Selbstverständlich stets unter dem Vorwand, dass sie in freier Natur nicht überlebt hätten....wenn man sie nicht als Haustier domestiziert und für eigne Zwekc nutzbar gemacht hätte.

Ich will ein wildes Tier nicht streicheln wie Nachbars Katze.Und will auch keine Kuscheltier-Fotos von ihnen. Deshalb besuchten wir eine Organisation, die sich ihrem Schutz verschrieben hat und die an der Arterhaltung , der Erziehung, dem Wunsch ein Umdenken bei Farmern zu erzielen,, ansetzt.

Da  Geparde schon oft Tiere der Farmer gerissen haben, ist dies das Hauptproblem, das es mit verschiedenen Ansetzen zu beheben gilt.Besser formuliert findet ihr das alles auf den Seiten der versch. Organisationen wie africat und cheetah conservation fund.

 

Wir waren schon einige Male auf (Photo-)Pirsch nach diesen faszinierenden Tieren.

Im Kruger National Park hatten wir trotz zahlreicher Besuche noch nie das Glück, sie zu sichten.

Deshalb besuchten wir auch das, an den KNP anschliessende

private Naturschutzreservat Sabi Sand. Dort leben einige Geparden.

Und so hatten wir da zum ersten Mal die Möglichkeit freilebende Cheetahs zu sehn und alles Mögliche über ihre Eigenart zu lernen.

Fotos gibt es zwar aus dieser Zeit, jedoch nur analog.

Die unten eingefügten Bilder stammen alle von dem Besuch

bei Afri Cat /Okonjima in Namibia.

 

 http:// http://www.africat.org/

 

Dort verbrachten wir nur einen Tag. Das war, im nachhinein gesehn, zu wenig. Gleich nach der Ankunft fand ein sog. Leopard Tracking statt. Dabei entdeckten wir nach fast 2-stündiger Fahrt endlich einen Leo im Dickicht. Da es mittlerweile schon dämmerte, habe ich keine Fotos geschossen. Aber es war dennoch eindrucksvoll, das stattliche Männchen wenige Meter vom Land Cruiser entfernt fauchen und schleichen zu hören. Hier und da sah man auch das Fell. Aber für ein foto-shooting war´s nicht ideal.

Dafür war der sun-downer mitten im Busch ein schönes Erlebnis!

Unseren Besuch auf Okonjima haben wir bei geo ausführlich beschrieben. Dort ist auch nachzulesen, wie wir am nächsten Morgen den Cheetahs begegneten. Es war nicht ganz so natürlich, wie wir erwartet hatten, aber dafür war die Info auf dem Landcruiser eine spannende Lektion.

Mehr bei geo

 

Eine weitere Organisation mit ähnlichen Zielen:

http://www.cheetah.org/

Dort waren wir bislang noch nicht zu Besuch. Reizt uns aber :-)

Unsere Fotoausbeute auf OKONJIMA 2009

Ein großer Gepardenfreund-und Schützer ist der Künstler und Fotograf

Matto Barfuss. Seine Bücher enthalten  einzigartige Fotos der scheuen Katzen, und wir haben alle Bücher von ihm!:-)

Eine Empfehlung also !!

Mehr über ihn und sein Engagement in Sachen Cheetahs und Wildlife insgesamt, findet man unter dem link>

 

http://www.matto-barfuss.de  

 

Siehe auch VIDEO>>

Video bei youtube zu Matto Barfuss

Bücher

Bücher

Unsere Lieblingsbücher zu den Katzen:

alle von Matto Barfuss, auch wenn hier nur ein Cover zu sehen ist.

Und dann ganz besonders schön und informativ

Cheetah/ von Luke Hunter /struik-Verlag.

Für Kinder und mit fantastischen Aufnahmen der Fotografin

Gabriela Staebler: Wilde Kinder/Gerstenberg-Verlag

F A K T E N

Quelle:wikipedia>

Der Gepard [ˈɡeːpart/ɡeˈpart] (Acinonyx jubatus) ist eine hauptsächlich in Afrika verbreitete Katze. Die in ihrem Jagdverhalten hoch spezialisierten Geparden gelten als schnellste Landtiere der Welt. Gestalt und Körperbau der Art unterscheiden sich deutlich von anderen Katzen, außerdem weist das Jagdverhalten zahlreiche eher für Caniden typische Merkmale auf. Daher wird der Art traditionell eine Sonderstellung unter den Katzen eingeräumt. Genetische Untersuchungen zeigten jedoch, dass diese entwicklungsgeschichtlich nicht gerechtfertigt ist; die nächsten Verwandten des Gepards sind amerikanische Katzen (Pumas).

Der Gattungsname Acinonyx kommt aus dem Altgriechischen und besteht aus den Wortteilen ακίνητος akínetos „unbeweglich“ sowie ὄνυξ ónyx „Kralle

 

 

 

Interessanter Link:

http://www.transafrika.org/pages/tiere-in-afrika/raubtiere/gepard.php

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