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Unterkunfts-Hits 2015

Klein Aus Vista....

ist einfach unsere unanfechtbare Lieblingsunterkunft, wo wir nun schon zum 3.Mal waren. Zuletzt vor einem Jahr .

Die Lage ist nicht zu toppen. Die Stille, der Ausblick, die Tiere, die sich hier blicken lassen (Oryxe,Strausse,Baboons,Klippspringer,Rock Dassies,Eidechsen,viele Vögel,Pferde), das alles ist so ursprünglich und naturnah...einfach Namibia pur.

Die Möglichkeit, sich selbst zu versorgen, ist ganz unser Ding.Morgens und abends lange auf der Veranda sitzen und in der Zeit dazwischen in der Bergeinsamkeit wandern...herrlich!  Wir hatten wieder die Frühstücksplatte mitgenommen vom Haupthaus, das ja ca. 7 km entfernt ist von den Chalets. So konnten wir bereits zum Sunrise draussen sitzen und den Tieren beim Äsen zusehen. Die Küche war bestens ausgerüstet und die Getränkeauswahl im Chalet war riesig! Von Softdrinks über Bier bis hin zu guten südafrikanischen Weinen, war alles da, was das Herz begehrt. Die Preise waren moderat.

Der große Wohn/Schlafraum war sauber und komfortabel,Bad/Duche einwandfrei. Wir haben hier nichts vermisst.

Besonders nett war, dass wir in diesem Jahr  hier auf Sabine und Uli trafen, die wir über unsere hp kennenlernten und die zeitgleich mit uns in Namibia unterwegs waren. 2x kreuzten sich unsere Wege. Die beiden hatten The Rock und wir wieder das Eagles View-Chalet, wo wir vier gemeinsam Reiseerlebnisse bei gut gekühltem Windhoek Lager austauschten. Schön war´s !!! :-)

Desert Camp/Sossusvlei Lodge...

Wir verbrachten 2 Tage in diesem kleinen Camp, das aus  20 Zelthäuschen besteht, die ideal ausgestattet für die Selbstversorgung sind. Es gehört zur Sossusvlei Lodge, liegt aber 4 km abseits davon und hier geht es viel ruhiger und naturnäher zu. 

Vorteil dieser Symbiose: Man kann als Gast des Zeltcamps in der großen Lodge das Essen bestellen und  anliefern lassen oder wahlweise im Restaurant  das Essen  einnehmen.. Wir haben einen Abend selbst gekocht und einen Abend im Restaurant gegessen. Das Buffet war riesig ! Die Atmosphäre, trotz der vielen Leute, sehr entspannt. Das Essen war klasse !  Gefrühstückt haben wir an beiden Tagen vor unserem Zelt. Die kleine Aussenküche ist gut ausgestattet. Eine Kiste mit Geschirr/ Besteck kann man an der Rezeption ausleihen. Die Zelte sind mit eigenem Bad/WC ausgestattet, haben Strom und fliessend Wasser.

Alles in gepflegtem Zustand.Einfach, aber sauber und gemütlich.

Uns hat es ausgezeichnet gefallen dort.

Bis zur Einfahrt zum Sossusvlei -Gate sind es ca. 5 km.

In diesen beiden Unterkünften waren wir 2014 und 2015 und wir haben uns beide Male sehr wohl dort gefühlt ! 

Während man in der Erongo Wilderness Lodge eher anonym bleiben kann und die Landschaft das wesentliche Element ist, kommt man ins Farmstead hauptsächlich wegen der persönlichen "Betreuung", dem stilvoll-rustikalen Wohlfühl-Ambiente und dem guten Farmessen. Beide Unterkünfte empfehlen wir gerne weiter! Hier ein paar Fotoimpressionen:

Noch besser als erwartet: Ozongwindi

Wir waren sehr gespannt auf diese  recht neue Lodge und haben gleich 2 Nächte gebucht.
Die Bilder der hauseigenen website vermitteln durchaus ein sehr einladendes Ambiente, aber sie "untertreiben" gewaltig, denn was den Gast erwartet ,ist viel schöner noch und eleganter. Wir waren selten so positiv überrascht.
Ozongwindi ist auch deshalb so wunderbar, weil Janet und Paul sehr sympathische,engagierte Gastgeber sind. Das Abendessen war an beiden Tagen köstlich ( extra für uns wurde sogar auf Fleisch verzichtet und alternativ etwas mit Gemüse und Chicken zubereitet!). Und am Morgen gings weiter mit einem leckeren Frühstück.
Die Räumlichkeiten sind allesamt sehr gepflegt, großräumig, komfortabel und liebevoll eingerichet..Auch die Poolanlage ist einladend, sodass man sogar trotz des kalten Wassers unbedingt hinein musste ins Becken :-))

Das Badezimmer bietet eine große Dusche und eine riesige Badewanne direkt am Fenster (was vielleicht nicht sooo nötig ist).
Man kann hier Spaziergänge entlang des (trockenen) Khan Riviers machen, wo viele alte,knorrige Bäume entlang des Ufers zu bestaunen sind.Hier und da läuft auch ein Oryx herum oder Gnus...Ein Tagesausflug nach Erindi ist machbar. Nach ca. einer Std. Fahrtzeit waren wir dort und haben tatsächlich einige Giraffen,Krokos und Hippos gesehen.
Sundowner kann man im Haupthaus nehmen, oder auf der Veranda des eigenen Bungalows. Die Minibar ist bestens bestückt (auch mit südafr.Weinen).

Im Haupthaus gibt es dann auch noch eine richtige Bar, viele gemütliche Sitzecken, offene Kamine,viel afrikanisches Dekor (Geschmacksache!).

Uns gefiel es rundum hier und wir wünschen den beiden ganz viele Gäste!!

Sollten wir ein achtes Mal nach Namibia reisen, schauen wir wieder rein!!

Doro Naws Camp:

Hier hatten wir im Gegensatz zu Ozongwindi aufgrund der website und des Preises eindeutig höhere Erwartungen,,,, ich mach´s kurz: am besten gefielen uns hier die zusätzliche Aussendusche und das Rollbett, das man auf die große Veranda schieben kann. Das Zelthaus war zwar sehr geräumig mit Waschecke,Dusche und sep. WC. Aber es war total dunkel drinnnen, weil sowohl der Boden, als auch alle Möbel dunkelbraun/schwarz sind und es nur nach einer Seite eine Fensterwand gibt. Im Innern staute sich trotz Reetdach die Hitze.

Das Haupthaus war alles in allem in Ordnung, aber auch schon ziemlich in die Jahre gekommen. Dinner und Frühstück okay, aber nicht dem hohen Übernachtungspreis entsprechend. Geboten wurde  gutes Mittelmaß. Mehr nicht.

 

Draussen zu duschen während des Sonnenuntergangs und dann unterm Sternenhimmel zu schlafen, waren aber ein unvergessliches Erlebnis!

Weitere Unterkünfte waren die Beach Lodge,(Vorort Swakop) in der wir bereits mehrfach zu Gast gewesen sind. Leider ist das Top-Restaurant The Wreck, das dazu gehörte, geschlossen wg. Rechtstreitigkeiten mit Nachbarn. Das Frühstück wird aber nach wie vor im lichtdurchfluteten Rest. serviert hoch überm Meer mit genialem Ausblick!

 

Das Desert Breeze, am  anderen Rand Swakopmunds gelegen, bietet erstklassigen Komfort. Eine tolle Einrichtung und ein sehr einfallsreiches

Frühstück .

Leider gefiel uns aber die unmittelbare Umgebung nicht so gut. Nur nach einer Seite hin sieht man in die Dünen. Auf der Rückseite der ummauerten Anlage ist ein Wohngebiet mit reger Bautätigkeit...Daher war´s für uns unterm Strich kein Reisehighlight, aber die Unterkunft an sich ist architektonisch und gestalterisch schon etwas Besonderes!

 

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© Tina Becker-Schäfer

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